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| Schlecht lesbar, deshalb Rückübersetzung: "Die Kanzlerin hat mit Herrn Renzi darüber gesprochen, was Europa für Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung tun muss" - Corriere della Sera, 15.7.2013 |
Beschäftigung ist gerade das Top-Thema in Europa. Der Mittelstand ist gefragt und so besuchte die Kanzlerin auch Miele in der vergangen Woche, verwies auf eine frühere DDR-Erfahrung mit einem Miele Staubsauger und damit, dass ihr Vater bei Miele als Theologiestudent arbeitete, um etwas zu seinem Studium dazu zu verdienen. Dann noch ein Besuch am Montag letzter Woche bei General Electrics, die den Grundstein zum Bau eines neuen Trainingszentrums für Mitarbeiter und Kunden gelegt haben. In Florenz gibt es das Florence Learning Centre von GE. Und schon könnte man eine Verbindung zum Bürgermeister von Florenz, Renzi, vermuten.
Dass Merkel durchaus darauf achtet, was der 38jährige Bürgermeister über Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung sagt kommt auch in folgender Wertschätzung zum Ausdruck, die sich auf Beseitigung von bürokratischen Hürden bezieht.
Huch, da gibt es frühzeitig Berührungspunkte. Gerade war Letta als italienischer Ministerpräsident gewählt und Renzi hatte ihm ein "In bocca al lupo" gewünscht.



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